Kategorie: Ohne Kategorie

Neugestaltung meines Blogs

Da mobile Geräte mittlerweile fast häufiger zum Surfen genutzt werden als klassische PCs, habe ich nun mein Blog auf ein entsprechend optimiertes Layout umgestellt.

Das verwendete Theme basiert auf dem Bootstrap Framework von Twitter und sorgt dafür, dass das Blog auch auf dem Smartphone ohne Zoomen benutzbar ist.





“Phishing”-E-Mail: Ermittlungsverfahren gegen Sie

Heute erreichte mich untenstehende amüsante “Phishing”-E-Mail Smiley

Betreff:
Ermittlungsverfahren gegen Sie

Datum:
Thu, 24 Mar 2011 14:12:36 +0100

Von:
Rechtsanwaltskanzlei O. Kaltbrenner <chiefestp01@ravesports.com>

Antwort an:
chiefestp01@ravesports.com

An:
patrick@hollie.de

Guten Tag,
in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Sony Music Entertainment Deutschland GmbH an.
Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk
begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschliesslichen
Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um
geschutzte Werke nach § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.
Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschutzer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit
§§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
Bei ihrem Internetanschluss sind mehrere Downloads von musikalischen Werken dokumentiert worden.
Aufgrund dieser Daten wurde bei der zustandigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige
gegen Sie erstellt.
Aktenzeichen: 240 Js 419/04 Sta Stuttgart
Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt: 178.200.132.102
Illegal heruntergeladene musikalische Stucke (mp3): 11
Illegal hochgeladene musikalische Stucke (mp3): 37
Wie Sie vielleicht schon aus den Medien mitbekommen haben, werden heutzutage Urheberrechtverletzungen
erfolgreich vor Gerichten verteidigt, was in der Regel zu einer hohen Geldstrafe sowie Gerichtskosten fuhrt.
Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen und Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch
unseres Mandanten aussergerichtlich zu lösen.
Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 29.03.2011 sicher und unkompliziert
mit einer UKASH-Karte zu bezahlen. Eine Ukash ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und
fur Jedermann anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben.
Weitere Informationen zum Ukash-Verfahren erhalten Sie unter: http://www.ukash.com/de
Nachdem Sie den Ukash oder Paysafecard* Voucher gekauft haben, geben sie den auf unserer Homepage ein.
* alternativ konnen Sie auch mit Paysafecard zahlen
Link: http://www.paysafecard.com/de
Geben Sie bei Ihrer Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!
Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 19- stelligen
Ukash PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben(oder gleichwertiges Paysafecard Coupon), wird der Schadensersatzanspruch offiziell
aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten
dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.
Hochachtungsvoll,
Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner


Todsünden beim E-Mail-Versand

Heute muss ich mal wieder meinen Frust loswerden.

Immer wieder bekomme ich mit, wie das Medium E-Mail falsch benutzt wird. Jetzt muss ich mal meinen Frust rauslassen 😉

1. E-Mails ohne Betreff

Nichts hasse ich mehr, als E-Mails ohne Betreff. Es hat schon seinen Grund, dass es die Betreffzeile überhaupt gibt. Aussagekräftige Betreffzeilen, die kurz das Thema der E-Mail beschreiben, helfen, den Überblick im Posteingang zu bewahren. Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich Mails ohne Betreff in Zukunft ungelesen zurückschicken soll. Vielleicht hilft das.

2. Versand von Digitalkamera-Fotos in Original-Auflösung

Moderne Digitalkameras werden mit ihrer tollen Auflösung (10 Megapixel++) beworben. Entsprechend groß sind die Bilddateien dann auch. Um jemanden nur ein paar neue Fotos zu zeigen, reicht es aus, wenn man die Fotos auf eine Größe von 1024*768 Pixeln verkleinert, bei einer JPEG-Komprimierungsqualität von “80”. Zum Konvertieren von Bildern empfehle ich übrigens “IrfanView”, damit kann man viele Bilder in einem Rutsch konvertieren.

3. Versand von Screenshots und anderen Bildern als “BMP”

Immer wieder kommt es vor, dass ich E-Mails mit Screenshots bekomme, die im “bmp”-Format gespeichert worden sind. Das ist die schlechteste Variante, um Bilder zu verschicken. Wenn die Bilder unbedingt verlustfrei gespeichert werden müssen, dann bitte das “png”-Format benutzen, da ist eine Komprimierung “eingebaut”. Oder das bmp-Bild in eine zip- oder rar-Datei packen.

4. Versand von witzigen Videos per E-Mail

Ich habe nicht immer DSL zur Verfügung, wenn ich meine E-Mails abrufe. Wenn ich z.B. unterwegs bin, gehe ich oft mit meinem UMTS Stick online, der aber im Zug meistens nur mit EDGE arbeitet und daher nicht schneller als ISDN ist. Da macht das laden einer so großen Mail nicht wirklich Spaß!

5. E-Mail != Chat

(für nicht-Programmierer: E-Mail ist ungleich Chat)

E-Mail ist “elektronische Post”. Dementsprechend sollte man sich auch verhalten, wenn man E-Mails an jemanden schreibt, den man nicht persönlich kennt. Durch meine Software “Klebezettel” bekomme ich auch ab und zu E-Mails von Anwendern, die Probleme mit der Bedienung haben. Diese sind leider manchmal sowas von “dahingeklatscht”, dass ich diese Mails am liebsten ungelesen in den Papierkorb verschieben würde:

  • Keine Anrede, noch nicht mal ein “Hallo,” in der ersten Zeile
  • Keine abschließende Grußzeile (noch nicht mal ein “MFG” oder “Gruß” <Name>“)
  • Die Mail enthält 10mal mehr Rechtschreib-Fehler als die Diktate meiner 9jährigen Tochter
  • die mail besteht durchweg aus kleinbuchstaben mit sehr langen sätzen die keine kommas enthalten und dadurch sehr schlecht lesbar sind.
  • Abschluss der Mail mit “MFG” ohne nachfolgenden Namen, und die Absender-Bezeichnung besteht aus einem Nicknamen – wie soll ich den Absender bei meiner Antwort nun ansprechen? “Hallo Nobody”? 😉

Wenn man eine E-Mail an einen Support oder an eine andere, nicht persönlich bekannte Person schickt, dann sollte die Mail einen bestimmten Grundaufbau haben:

  • Kompletter Vor- und Zuname im Absender oder zumindest am Ende der Mail (Grußzeile)
  • Aussagekräftiger Betreff (Nein, der Betreff “Frage” oder “Problem” ist nicht aussagekräftig!)
  • Anrede (Sehr geehrter Herr / Sehr geehrte Frau / Sehr geehrte Damen und Herren / Meinetwegen auch “Hallo Herr…” oder “Hallo Frau…”)
  • Bitte auf grobe Rechtschreib- und Grammatik-Fehler achten
  • Die Großschreibtaste sollte funktionieren. Wenn sie nicht mehr funktioniert, sollte man auf jeden Fall eine neue Tastatur kaufen, bevor man E-Mails verfasst
  • Die Mail mit einer Grußzeile (“Mit freundlichen Grüßen,”, “viele Grüße”, “Gruß”, meinetwegen auch “MFG” und dem eigenen Vor- und Nachnamen abschließen


Spende für Haiti

Auch wenn ich nicht viel Geld habe – ich habe trotzdem 35 Euro gespendet.

Wenn man mal rechnet… Wie viele Raucher gibt es in Deutschland? Laut http://www.rauchfrei-info.de/index.php?id=19 ca. 20 Millionen. Würden alle Raucher in Deutschland auf eine Schachtel Zigaretten verzichten und den Betrag (was kostet eine Schachtel? 5 EUR? Ich bin ja Nichtraucher…) spenden, würde eine Menge zusammenkommen…

Also liebe Raucher, denkt mal darüber nach!


Heute ist Vollmond…

…und ein ganz besonders schöner sogar 🙂

Vollmond

Vollmond


auch Hunde mögen es gemütlich

Einer der Lieblingsplätze meines Hundes Balu ist eine Fenster-Ecke im Wohnzimmer.

Von dort aus kann er die Straße wunderbar beobachten.

Da es auf dem nackten Boden ungemütlich ist, nimmt er sich selbst(!)  immer ein Sofakissen mit und legt sich drauf…

Mein Hund in  seiner Beobachtungs-Ecke

Mein Hund in seiner Beobachtungs-Ecke